Aphrodite von Milos  
 G. Bosold

 Götter und Sagengestalten der griechischen Mythologie

 www.griechische-sagen.de


Startseite   Namenverzeichnis   Attribute   Buchausgabe   Literatur   Kontakt   Impressum   




Zeus und die Olympier

Nach dem Sturz des Kronos durch seinen Sohn Zeus gelangte dieser mit seinen Geschwistern an die Macht. Sitz der Götter ist nun der wolkenumhangene Olymp, daher nennt man sie auch die "Olympier".
Mit ihrem Herrschaftsantritt beginnt das Silberne Zeitalter.

Zeus (Iupiter) ist der oberste griechische Gott, Herr von Blitz und Donner, jüngster Sohn des Kronos ("der Kronide").

Seine Geschwister sind

  • Poseidon (Neptun), der Meeresgott,
  • Hades (Pluto), der Herr der Unterwelt,
  • Hestia (röm. Vesta, hier sind Vestalinnen die römischen Priesterinnen der Vesta, die hohe Ehren genossen), die jungfräuliche Göttin des Herdfeuers und des Familienherdes,
  • Demeter und
  • Hera, die auch später seine Gattin wurde.

Zeus besiegte mit Hilfe der Hekatoncheiren und der Kyklopen seinen Vater Kronos und zwang ihn, die verschlungenen Kinder, seine Geschwister, wieder herauszugeben.
Er teilte sich die Welt mit Poseidon und Hades. Zeus erhielt den Himmel als Herrschaftsbereich, Poseidon das Meer und Hades die Unterwelt.

Als Frauen von Zeus werden genannt:

Neben Zeus und seinen Geschwistern gibt es weitere Götter, die zusammen mit diesen auf dem Olymp weilen und die mitunter Zeus' Nachkommen sind. Wichtige Rollen spielen

Viele Frauen, Göttinnen und Sterbliche, waren Geliebte von Zeus, denen er sich in vielerlei Gestalten näherte. Seine mit diesen gezeugten Kinder spielen in der Mythologie wichtige Rollen.

Weiter zur Seite "Geliebte des Zeus und ihre Nachkommen"